Yoga: von Blumen inspirierte Asanas

Vom stillen Lotos zum majestätischen Baum

Wir zeigen Dir vier Asanas, die von Blumen inspiriert wurden und Dich entspannt und voller Energie in den Tag starten lassen.

Die vier Yoga-Übungen sind nicht schwierig, auch als Anfänger kannst Du sie meistern. Konzentrier Dich auf Deine Atmung und sei nicht entmutigt, falls Du noch nicht so biegsam bist wie unser Model: Übung macht den Meister. Der Weg ist das Ziel. Namasté!

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Der Baum

Der Baum, auch genannt Vrikshasana, ist eine der ersten Übungen, die Du als Yogi lernst. Eine gute Wahl, denn diese Yoga-Übung macht Körper und Geist glücklich. Ist Dein Kopf voller kreisender Gedanken? Der Baum erdet Dich. Schmerzt Dein Rücken? Der Stand auf einem Bein stärkt ihn. Bonus: Der Baum öffnet Dein Herz. Die Handhaltung bei dieser Übung gibt dem Zwerchfell Raum, Du kannst leichter atmen. Mach den Baum zum festen Bestandteil Deiner täglichen Yoga-Praxis!

So geht's:
Atme ein und ziehe Dein rechtes Bein zur Brust. Setze den rechten Fuß auf die Innenseite Deines linken Oberschenkels. Atme aus und lege Deine Hände vor der Brust zusammen, als würdest Du beten. Beim nächsten Einatmen streckst Du Deine Hände zum Himmel.

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Der Lotos

Der Lotossitz ist DER Klassiker unter den Yoga-Übungen. Er sieht einfach aus, verlangt aber ein gewisses Maß an Flexibilität. Bei dieser Übung wird der Rücken ganz gerade, so arbeitest Du an einer gesunden Haltung. Genau wie die Lotosblüte wirst Du bei diesem Asana komplett symmetrisch. Dein Becken öffnet sich und Deine Organe bekommen den Raum, den sie für ihre Arbeit brauchen.

So geht's:
Setz Dich auf die Matte, nimm das rechte Knie zur Brust und lege den rechten Fuß auf dem linken Oberschenkel ab. Jetzt versuche, den linken Fuß auf dem rechten Oberschenkel abzulegen und entspanne Deine Knie. Lass Deine Handrücken auf den Oberschenkeln ruhen, sodass sich die Spitzen von Daumen und Zeigefinger berühren. Entspann Dich und konzentriere Dich auf Deine Atmung.

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Der aufblühende Lotos

Mehr Energie? Stärkere Arme? Mehr Balance? Dann solltest Du den aufblühenden Lotos in Deine Yoga-Praxis aufnehmen. Er ist eigentlich gar nicht schwer und macht auch Kindern großen Spaß. Du kannst diese Yoga-Übung auch gemeinsam mit anderen machen: Wenn Ihr Eure Füße zueinander bringt, bildet Ihr eine große Blume.

So geht's:
Sitze auf Deinen Sitzbeinen, beuge die Knie und bring die Sohlen Deiner Füße zueinander. Halte den Rücken dabei gerade. Atme tief ein und hebe Deine Beine ein Stück. Balanciere auf den Sitzbeinen, kreuze Deine Arme und führe die Hände unterhalb der Knie hindurch. Drehe die Handflächen nach oben.

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Der Schmetterling

Ohne Schmetterlinge keine Blumen. Deshalb darf der Schmetterling in unserer Liste der blumigen Yoga-Übungen nicht fehlen. Dieses Asana entspannt Dein Nervensystem und eignet sich hervorragend, um Körper und Geist genesen zu lassen. Du kannst den Schmetterling sitzend oder liegend ausführen, im Liegen kannst Du noch tiefer entspannen. Der Schmetterling eignet sich sowohl zum Einstieg wie auch zum Abschluss Deiner Yoga-Praxis.

So geht's:
Sitze auf Deinen Sitzbeinen und ziehe Deine Fersen zum Becken. Leg Deinen Rücken langsam ab. Mit einem Kissen unter dem Kopf oder den Lendenwirbeln wird es noch entspannender. Fühlt sich das gut an? Dann nimm Deine Arme ein Stück vom Körper weg und drehe die Handflächen nach oben. Falls die Dehnung in den Schenkeln zu stark wird, kannst Du sie mit Kissen unter den Knien entlasten.

Du kannst von Blumen nicht genug bekommen?

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