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Flower Power: 5 Lieblingsblumen im Frühling

2020-04-10

Knallige Farben und exzentrische Formen: Diese Frühlingsblumen vertreiben den Alltag und machen richtig gute Laune.

Asclepias 'Beatrix'

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Seidenblume Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) Die Asclepias 'Beatrix' beeindruckt mit ihrer ungewöhnlichen Blütenform – erinnert eindeutig an ein Krönchen. Benannt wurde sie nach Beatrix, der ehemaligen Königin der Niederlande. Die orange Blütenfarbe dürfte kein Zufall sein. Die Bezeichnung Seidenblume kommt von den Samen, die an langen, seidigen Fäden hängen. Die Blume vermehrt sich, indem der Wind die Fädchen davonträgt, wie beim Löwenzahn.

Tipp:

Die Asclepias ist durstig. Achte auf einen sauberen Anschnitt, damit sie das Wasser gut aufnehmen kann. Beim Anschnitt tritt milchiger Saft aus dem Stiel aus, der die Haut reizen kann. Also hinterher unbedingt Hände waschen!

Celosia cristata 'Act Zara'

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Hahnenkamm Amaranthaceae (Fuchsschwanzgewächse) Eine Blume, deren Erscheinung irgendwie verblüfft: Die Blüte der Celosia erinnert ein bisschen an einen Hahnenkamm und ein bisschen an Korallen. Und obendrein ist sie weich und flauschig. Ihr Name kommt vom griechischen Wort kelos, das brennend bedeutet. Im Deutschen wird sie Brandschopf oder – naheliegend – Hahnenkamm genannt.

Tipp:

Der Stiel ist in der Vase anfällig für Bakterienwachstum. Sorge deshalb dafür, dass Du das Wasser regelmäßig wechselst und den Stiel dabei einen Zentimeter frisch anschneidest.

Chrysanthemum 'Magnum Yellow'

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Chrysantheme Asteraceae (Korbblütler) Chrysanthemen gibt es in unzähligen Sorten und Farben, sie gehören zu den meistverkauften Blumen überhaupt. Ihr Name kommt aus dem Griechischen und bedeutet in etwa Goldblume. Unter den vielen tollen Sorten gefällt uns dieses Jahr 'Magnum Yellow' besonders gut. Die sonnengelbe Blüte macht einfach gute Laune!

Tipp:

Entferne alle Blätter unterhalb des Vasenrandes. So bleibt das Wasser sauberer und Deine Chrysantheme kann auch nach zwei Wochen noch mit der Sonne um die Wette strahlen.

Delphinium 'Völkerfrieden'

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Rittersporn Ranunculaceae (Hahnenfußgewächse) Delphinium, der Rittersporn, ist eine majestätische Pflanze bei der wir nur allzu gerne an starke Ritter in glänzenden Rüstungen denken. Den Sporn findest Du an den Rückseiten der vielen Blüten. Rittersporne gibt es in über 250 Sorten – und jede ist giftig. Platziere diese Blume also immer so, dass Kinder und Tiere sie nicht erreichen können.

Tipp:

Der Rittersporn fühlt sich wohl, wenn Du das Wasser alle drei Tage wechselst und dabei den Stiel frisch anschneidest. Hände waschen nicht vergessen!

Fritillaria

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Schachbrettblume Liliaceae (Liliengewächse) Der Name Fritillaria kommt vom lateinischen fritulus. Das bedeutet Würfelbecher. Klingt komisch? Jein. Es gibt verschiedene Fritillaria-Arten. Die, die man bei uns gelegentlich in Gärten sieht, hat eine glocken- oder becherförmige Blüte mit einem zarten Schachbrettmuster. Daher auch der deutsche Name. Und vom Schachbrett zum Würfel ist es gar nicht so weit.