Sie sind das ultimative Geschenk an Dich und das i-Tüpfelchen für jedes Interieur: Blumen. Nicht nur wir lieben sie, auch Haustiere tun es.
Auf Nummer sicher
Ein kurzes Schnuppern an Deinem Bouquet schadet nicht, aber ein Biss ist schnell passiert. Hast Du bemerkt, dass Deine Katze oder Dein Hund den Strauß nicht nur aus der Ferne bewundern möchte? Dann ist Vorsicht geboten: Denn so schön unsere Blumen auch sind, sie sind nicht zum Essen gedacht. Halte Katzen, Hunde und andere Haustiere daher von Deinem Bouquet fern und lass auch kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt in die Nähe Deiner Blumen. Stelle die Vase am besten an einen Ort, an dem Du sicher sein kannst, dass Dein vierbeiniger Freund oder der neugierige Nachwuchs sie nicht erreichen kann.
Pfoten weg
Keine unserer Blumen ist essbar, aber unsere Bouquets können Blumen oder Zweige enthalten, die für Vierbeiner wirklich gefährlich sind. Denke zum Beispiel an die Lilie oder die Tulpe. Dies sind einige der Sorten, die Dein Haustier nicht essen sollte:
Alstroemerie (Inkalilie)
Asparagus (Spargel)
Aster
Astrantia (Sterndolde)
Bupleurum (Hasenohren)
Campanula (Glockenblume)
Clematis
Craspedia (Trommelstöckchen)
Rittersporn
Dianthus (Nelke)
Eryngium (Mannstreu)
Eukalyptus
Lavendel
Lilien
Ornithogalum (Milchstern)
Pfingstrosen
Ranunkel
Ruscus (Mäusedorn)
Solidago (Goldrute)
Tulpe
Kein Festmahl
Es gibt eine Reihe von Dingen, die an Festtagen wie Weihnachten und Ostern unverzichtbar sind. Da wäre zum Beispiel gutes Essen, aber auch schöne Dekoration. Verwendest Du für Letzteres gern Blumen oder Pflanzen? Achte darauf, dass sie nicht zu einem Festmahl für Dein Haustier werden. Tiere können von Weihnachtssternen und Amaryllis, aber auch von Narzissen und Tulpen krank werden.
Gefressen?
Hast Du den Verdacht, dass Dein Haustier die Blumen gefressen hat oder bist Du Dir dessen sicher und besorgt? Bitte wende Dich sofort an einen Tierarzt. Weitere Informationen über Vergiftungen findest Du hier.
