Wir schätzen Deine Privatsphäre

Wir möchten Dich darüber informieren, dass wir Cookies und andere Technologien auf unserer Website verwenden, um zu sehen, wie Du sie nutzt. Wir teilen unsere Erkenntnisse mit vertrauenswürdigen Partnern, die uns dabei helfen, Deine Erfahrungen zu verbessern und Dir nur die personalisierte Werbung zu zeigen, die Dir gefallen könnte – inklusive Google (siehe deren Datenschutzrichtlinien). Klingt gut? Klicke auf Akzeptieren, um Deine Cookies zu aktivieren. Oder lies unsere Cookie-Erklärung für weitere Informationen. Du kannst Deine Zustimmung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft verweigern oder widerrufen. Deine Einstellungen kannst Du jederzeit ändern, indem Du unten auf jeder beliebigen Seite die Cookie-Einstellungen aufrufst.

Kontakt
Favoriten

Von Zartrosa bis Dunkel-Bordeaux

2017-10-18

Rote und rosa Blumen gibt es viele. Wir stellen Dir diese Woche eine romantisch helle Züchtung und eine sündhaft dunkle Varietät vor. Die dunkle ist mit Hühnern aufgewachsen. Wirklich.

1. Aster ‚Cassandra'

Die Astern gehören zur Familie der Korbblütler, genauso wie Margerite, Löwenzahn, und Gänseblümchen. Ihnen allen ist die Blütenform gemein. Jetzt wird’s botanisch: Die Familie der Korbblütler wiederum gehört zur Ordnung der Asternartigen. Die ganze Pflanzenordnung ist also nach den Astern benannt. Passt, denn der Name Aster lässt sich auf das lateinische

oder das griechische

zurückführen. Beides bedeutet Stern und beschreibt recht treffend die Blütenform der Asternartigen. Im englischsprachigen Raum werden die Astern übrigens

genannt, also

. Sie sind die typischen Herbstblumen und blühen um den Michaelistag, den 29. September.

2. Brassica ‚Crane Queen‘

Ähm… Okay. Stimmt. Die schöne Brassica ist eigentlich keine Blume im engeren Sinne. Woran erinnert sie Dich? Wintergemüse? Ganz genau! Der Gattungsname Brassica heißt auf Deutsch Kohl. In dieser Gattung finden sich Brokkoli, Blumenkohl, Chinakohl, Kohlrabi, Rotkohl und Co. Sie alle sind Varietäten von

. Ebenfalls zur Kohlgattung gehören Senf, Raps und Steckrüben.

3. Kalanchoe ‚Delicate Pink Meadow‘

Die Kalanchoen wachsen ursprünglich in den tropischen Regionen Afrikas und Asiens. Auf Madagaskar und in Indien werden einzelne Sorten als Medikamente gegen Rheuma und Cholera verwendet. Auch

, die sogenannte Goethe-Pflanze wird in der Naturheilkunde eingesetzt. Sie gebärt an ihren Blättern lebendige Mini-Pflänzchen. Bei uns findet man mit Abstand am häufigsten die

, das Flammende Käthchen. Die ersten Sorten, die hierzulande erhältlich waren, leuchteten in kräftigen Rot-Schattierungen, daher der putzige Name. Heutzutage gibt es auch sanftere Züchtungen, zum Beispiel die anmutige Kalanchoe ‚Delicate Pink Meadow‘ – Romantik pur!

4. Lilium asiaticum ‚Black Mamba‘

Man kann schon verstehen, dass der Züchter die Lilie nach einer giftigen Schlange benannte. Die Blütenblätter sind so dunkel, dass man kaum glauben kann, dass sie unter der Sonne wachsen. Fast wie ein mystisches Nachtgewächs sieht die dunkle Lilie aus. Wird es den Züchtern jemals gelingen, eine wirklich schwarze Blüte zu züchten? Wir sind gespannt. Was diese Lilie besonders macht, ist allerdings nicht nur die Farbe, sondern der nachhaltige Anbau: Unser Gärtner Paul bekämpft das Unkraut zwischen seinen Lilien nicht mit Pestiziden, sondern mit geretteten Legehennen. Sie verbringen ihren Lebensabend zwischen den Blumen, picken munter das Unkraut weg und erfreuen die Mitarbeiter täglich mit frischen Eiern. Erfahre mehr über die

.

Arrangiere Deine Blumen

und zeig uns, wie Dein Bouquet bei Dir zu Hause aussieht. Wir freuen uns auf Deine Fotos auf